Insekten und Spinnen (Fotos)

Geburt einer Libelle:

01.Geburt einer Libelle0011

0.12

0.21

03.Libellenflügel0003

04.2. Hornisse

06.Raupe auf Baumstamm0001

Raupe am Salagou
Raupe am Salagou in Südfrankreich
Zikade
Zikade, gut getarnt, in Banon. Franz. Provence
10.1
Zuhause vor unserm Wohnzimmerfenster

10.3

Kreuzspinne
Kreuzspinne verspeist ein Insekt

Kreuzspinne, 10.0

Ameisenkaravane
Ameisenkarawane im Lubéron in der Provence
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Dieses Foto und folgende Bilder im Juli 2009 am Ostseeufer in Ostholstein aufgenommen.

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 Am Rehdener Geestmoor bei Wagenfeld im Kreis Diepholz (Niedersachsen)

Admiral
Admiral am Rehdener Geestmoor bei Wagenfeld im Kreis Diepholz (Niedersachsen)

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schmetterling

 

 

Unser Mikrokosmos. Fotos und Leserbrief (2)

Da ist jetzt auch was dran:

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Unsere Pappeln

Unsere Pappeln, vor 60 Jahren gepflanzt, sind heute so hoch, dass sie von Weitem zu sehen sind.

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Im Vorgarten

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Heimische Gewächse gegen Insekten- und Vogelsterben

Leserbrief an die Redaktion der Recklinghäuser Zeitung:

– Von: Ursel und Dietrich Stahlbaum – Betr.: „Wildkräuterstreifen gegen Insekten- und Vogelsterben“ – RZ vom 21. Juli *

Wir freuen uns über die längst fällige Initiative, die uns allen nützt. Wer einen Garten und/oder Vorgarten besitzt, kann und sollte dazu beitragen, Lebensräume zu schaffen: für Insekten, die für die Bestäubung vieler Pflanzen und als Nahrung vieler Vögel unerlässlich sind. Dazu müssen heimische Gewächse (Bäume, Sträucher, Wildkräuter) angepflanzt und gesät werden. Exoten wie Magnolien mögen in der Blüte prächtig aussehen, Vögeln und Insekten sind sie fremd, ebenso wie Steinwüstenvorgärten.

Am 24. Juli in der RZ

——–

 * Anmerkung:

Der Leserbrief bezieht sich auf einen Bericht über die Anlage von Wildkräuterstreifen an Feldrändern, auf ehemaligen Halden und anderen Brachflächen der Stadt Recklinghausen.

Frühsommertage in der Diepholzer Moorniederung (25.6. – 2.7.2017)

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Diese Kraniche sind hier geblieben, um zu brüten und ihre Jungen aufzuziehen. Wir haben sie am Tag unserer Ankunft in Wagenfeld (25. Juni 2017) am späten Nachmittag im nahen Rehdener Geestmoor gesehen. *

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Admiralfalter

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Arbeitsgerät der Moorbauern,  mit Torfsoden

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P1000761Moorpflege und Tortgewinnung heute

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Sie gibt es wieder:  Jungstörche am Oppenweher Moor

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Vogelhaus auf dem (Fuß-)Weg zum Neustädter Moor

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Beobachtungsturm am Neustädter Moor

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Am Neustädter Moor

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Auf dem Moorpadd

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Die Vegetation hat unter der langen Trockenheit in den Diepholzer Mooren sehr gelitten. Viele Sumpfpflanzen fehlen. Sie konnten sich nicht entwickeln. Ebenso Amphibien und Insekten.

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Die Gebäude des Europäischen Fachzentrums MOORWELTEN in Wagenfeld-Ströhen werden mit Holzhackschnitzeln aus den Mooren beheizt.

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Hier steht auch dieser Kranich

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Und diese Solaranlage

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Ruine einer Windmühle

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Uralte Eiche auf einem Bauernhof bei Wagenfeld. Umfang in 1 m Höhe: 4,35 m

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Der Dümmer

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Fische, die nach Mücken schnappen?

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Dann gab es doch noch Regen.

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*  Bei der Aufnahme einiger Bilder habe ich ein falsches Programm benutzt. Dadurch sind aus Einzelfotos Sekundenfilme entstanden.

 

1000 Jahre Recklinghausen NRW (Fotos)

Bilder von der Zeitreise durch die Geschichte unserer Stadt. Sie wurde vor 1000 Jahren zum ersten Mal in einer Urkunde erwähnt. Damals hieß sie Ricoldinchuson.

Das Jubiläum begann am Freitag mit Open Air-Aktionen in einem Park und auf drei Plätzen in der Altstadt. Es wird das ganze Jahr hindurch auf verschiedene Weise gefeiert.

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Die Fernpost
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Kumpel Anton. Recklinghausen war eine Bergbaustadt.
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St. Barbara, die Schutzheilige der Bergleute. Viele von ihnen kamen aus Polen und waren tiefgläubig
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Mit dem Abbau der Kohle begann im Ruhrgebiet die Industrialisierung.

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Die Feuerwehr
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Jahrmarktsorgel mit Faltkartonsteuerung, hier als Endlosbuch in einer speziellen „Wiege“

 

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