Das Opferlamm

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Heute ist es nicht mehr üblich, seinesgleichen zu schlachten und – aus religiösen Gründen, versteht sich – zu verspeisen. Dafür muss das Opferlamm herhalten. Symbolisch, versteht sich. Ostern ist es wieder soweit. Guten Appetit!

Fort Buoux I

Fort de Buoux im Lubéron (Provence) 1992. Auch eine keltisch-ligurische Kultstätte. Hier wurden vor rd. 2 700 Jahren noch Menschen geopfert. Kinder?

Fort Buoux III

Fort Buoux II

Auffangrinne für das Blut der Geschlachteten?

2 Gedanken zu “Das Opferlamm

  1. Biblische Menschenopfer

    Der Tod Jesus wird in der Christenheit als grösstes Menschenopfer angesehen. Aber das Ritual des Menschenopfers ist weit älter.
    Die Erlösung vom Drangsal des Lebens durch ein Menschenopfer ist ein uraltes Ritual und keine Erfindung der Christenheit. Schon Caesar berichtete in seinem „Gallischen Krieg“ vom Brauch der Kelten, die unsterblichen Götter mit einem Menschenopfer zu versöhnen.
    Auch im Alten Testament wurden dem biblischen Gott noch Menschopfer gebracht und Gott verlangte ausdrücklich (2. Mose 22,28): „Deinen ersten Sohn sollst du mir geben.“

    http://www.bibelkritik.ch/kirchenkritik/e18.htm

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