Meine Toleranzgrenze für alle Religionen

… sind die Türen und Tore aller öffentlichen Gebäude. Wer die Geschichte der Religionen kennt und sich in der Philosophie einigermaßen auskennt, den können die „guten Seiten“ der Religionen über das Unheil, das sie angerichtet haben und z. T. heute noch anrichten, nicht hinwegtäuschen. Wer ihre Symbole offen zur Schau trägt, ist immer auch  –   gewollt oder ungewollt  – Werbeträger/in für eine Weltanschauung, die sich bei einigem Nachdenken als Illusion erweist, als „Opium des Volks“, wie Karl der Große es so trefflich gesagt hat.

Dies richtet sich nicht gegen religiöse Kleidung und Symbole auf der Straße und bei internen Veranstaltungen. Dort mögen auch Jecken das ganze Jahr über ihre Narrenkappen tragen…

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